Das wichtigste vorab

Ich bin in erster Linie ein Mensch, keine Pädagogin oder Gelehrte der zahlreichen “Bücher der Gelehrten”.
Erikson, Wazlawik, Freud und Co. hatten Theorien, ich habe die Realität.
Ich kann sie sehen, ich kann sie hören und vor allem anfassen. Ihr gehe ich entgegen und kann behaupten,
dass ich mit ihr umgehen kann. Lebenskrisen gibt es in meinem Leben, wie es auch in ihrem Leben gibt.
Wertvolle Erfahrungen, die mal freudig waren und auch mal traurig, schmerzhaft und frustrierend, sind Lösungsgeber
für die nächsten Hürden des Lebens. D.h. auch im Negativen kann das Positive zu sehen sein.
Das ist wie ein Ende, das ein Neuanfang sein kann. Dazu sehe ich das ganzheitliche eines Menschen.
Unvoreingenommen betrachte ich, was bringt er mit, was teilt er mit und was darf ich ihm an Vertrauen geben,
die er annimmt?

Anbieten kann ich vieles.
Passt es, entscheidet

ein jeder für sich selbst.